In Aktion
Keine Mockups, kein Marketing-Blabla — hier siehst du jeden Ablauf so, wie er in der echten App passiert, und liest direkt darunter, was währenddessen im Hintergrund abläuft.
Am Einlass
Vom Zugangscode bis zum erkannten Gast — in unter einer Sekunde.
Dein Zugangscode
Code wird gescannt…
Eingecheckt
Bereit zum Scannen
Scan läuft…
Gast zeigt seinen Code — als QR oder 6-stellige Zahl.
Türsteher scannt oder tippt ihn ein — beides funktioniert.
Profil erscheint sofort — inklusive Status und Historie.
Im Profil tippt der Gast auf „QR-Code für Einlass zeigen“. Es erscheinen zwei Varianten desselben Zugangs: ein QR-Code zum Scannen und eine 6-stellige Zahl zum Ablesen. Beide sind 90 Sekunden gültig und erneuern sich danach automatisch — niemand muss hektisch die App offen halten.
Am Einlass öffnet das Team den Scanner — in der App oder im Web, etwa auf einem Tablet oder Kiosk-Terminal. Klappt der Scan nicht (schlechtes Licht, volle Tür, Kamera streikt), reicht das manuelle Eintippen der 6 Ziffern. Beides führt zum gleichen Ergebnis, auf jeder Plattform.
Foto, Name, globaler Status (VIP, Vertraut, Standard, Beobachtung, Gesperrt) und die Besuchshistorie an diesem Haus werden direkt angezeigt — inklusive Vermerken wie „auf der VIP-Liste“ oder „Hausverbot“, falls hinterlegt.
Jeder Code funktioniert nur ein einziges Mal. Ist der Einlass erfasst, ist er sofort verbraucht — ein zweiter Scan mit demselben Code schlägt fehl. So lässt sich ein Screenshot nicht mehrfach oder von jemand anderem benutzen.
Nach dem Abend
Nur mit Leuten schreiben, mit denen du wirklich unterwegs warst.
Wer war heute Nacht auch da?
Wer war heute Nacht auch da?
Zwei Gäste, derselbe Abend, dieselbe Location.
Premium zeigt: „Wer war heute Nacht auch da?“
Anschreiben — nur bei echten Matches, keine Fremden.
Zwei Gäste checken am selben Abend über den QR-Code in derselben Location ein. Das allein reicht schon — es braucht kein gegenseitiges Anfragen oder Verbinden vorab.
Mit einer aktiven Premium-Mitgliedschaft zeigt der Bereich „Nachrichten“ unter „Wer war heute Nacht auch da?“ automatisch alle Gäste, mit denen ein gemeinsamer, verifizierter Check-in vorliegt — namentlich, mit Foto und Location.
Nachrichten sind ausschließlich zwischen echten Matches möglich — es gibt keine offene Gästeliste zum Durchstöbern und keine Anfragen von Fremden, die nie an derselben Tür eingecheckt haben.
Die Funktion ist Teil der optionalen, kostenpflichtigen Premium-Mitgliedschaft für Gäste (monatlich oder jährlich) — VELVET selbst bleibt für Gäste und Locations kostenlos nutzbar.
Für Betreiber
Für Marken mit mehr als einer Location — ohne mehrere Accounts.
Übersicht
Noir Club Berlin
Übersicht
Velvet Lounge HH
Standort hinzufügen
Ein Login, mehrere Standorte — jeder mit eigenen Zahlen.
Location wechseln, ohne dich neu anzumelden.
Neue Location selbst anlegen — startet erst nach Prüfung.
Betreibt ein Team mehrere Locations, hängen alle an einem einzigen Login. Beim Anmelden mit Zugriff auf mehrere Standorte wird kurz gefragt, mit welchem Standort gerade gearbeitet werden soll.
Über einen Umschalter in der Seitenleiste lässt sich der aktive Standort jederzeit wechseln, ohne sich neu anzumelden — Gästeliste, Team und Zahlen aktualisieren sich auf den gewählten Standort.
Ein bestehendes Team-Mitglied kann direkt im Dashboard einen weiteren Standort anlegen — Name und Adresse genügen, der Account wird automatisch als Manager dieser neuen Location eingetragen.
Eine neu angelegte Location ist zunächst komplett gesperrt: kein QR-Check-in, keine Bewertungen, nicht in der öffentlichen Standort-Liste sichtbar. Erst nach manueller Prüfung wird sie freigeschaltet — so kann niemand unbemerkt eine Fake-Location ins Netzwerk hängen.
Der Status-Pfad
Wie aus einzelnen Bewertungen ein netzwerkweiter Ruf wird.
Bewertung abgeben
Wird verarbeitet…
Bewertung erfasst
Status wird aktualisiert…
Nach dem Besuch: Sterne plus Merkmale — 10 Sekunden.
Fließt in den globalen Status ein — nicht nur diesen einen Abend.
Status reist mit — gültig an jeder Tür im Netzwerk.
Nach einem erfassten Einlass kann das Team innerhalb weniger Stunden eine Bewertung abgeben: Sterne (1–5) plus optionale Merkmale wie „Freundlich“, „Pünktlich“ oder „Ärger gemacht“ — das Ganze dauert etwa 10 Sekunden.
Die Bewertung zählt nicht nur für diesen einen Abend an diesem einen Haus — sie fließt in den standortübergreifenden, globalen Status des Gastes ein, zusammen mit allen bisherigen Bewertungen aus jeder teilnehmenden Location.
Aus dem gesammelten Schnitt ergibt sich eine von fünf Stufen: Gesperrt, Beobachtung, Standard, Vertraut oder VIP. Jede Stufe ist an jeder Tür im Netzwerk sofort sichtbar, nicht nur dort, wo sie entstanden ist.
Ein Gast muss sich in einer neuen Location nicht neu beweisen — guter Ruf reist mit. Umgekehrt zählt ein Hausverbot mit: sperren zwei unabhängige Locations dieselbe Person, ist das an jeder Tür sichtbar, bevor der Gast dort ankommt.